Katholische Kindertagesstätte

St. Barbara Wellendorf

Zum Dütetal 15

49176 Hilter a.T.W.

Tel.: 05409 | 751

leitung@kita-wellendorf.de

Wie sieht die pädagogische Arbeit aus?

Spielen ist Lernen

Durch die altersgemischten Gruppen im Kindergarten ergeben sich täglich viele Situationen, in denen die Kinder Kontakte knüpfen und voneinander lernen. Die Erziehungsarbeit ist auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt und alle Bildungsbereiche werden kontinuierlich berücksichtigt. Die Angebote werden je nach Entwicklungsstand des Kindes mit einem Kind, einer Kleingruppe oder der Gesamtgruppe durchgeführt.   

Um gruppenübergreifende Kontaktmöglichkeiten anzubieten, können sich die Kinder in der Eingangshalle oder in den Gruppen treffen, wo zusätzlich noch Angebote auf sie warten. Der Spielplatz bietet den Kindern noch viel Raum zum Buddeln, Klettern und Laufen. Je nach Wetterlage wird er in den Vormittag mit einbezogen, ansonsten können sich die Kinder im Bewegungsraum ausreichend austoben und bewegen.

Projektarbeit

Unsere Arbeit orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Ziel ist es, die Lebensereignisse und erlebten Situationen aufzuarbeiten, damit sie nacherlebt und verstanden werden können.

Die Kinder sollen über das Spielen zum Denken gelangen und ihre Umwelt handelnd begreifen. In Projekten planen wir mit den Kindern gemeinsam, setzen Anregungen und Ideen um.
Durch Aktivitäten, die Experimente ermöglichen, Raum für kreative Erfahrungen zulassen, Spiel und Sprachentwicklung bieten, Kontakte fördern, unterstützen wir das kindliche Lernen.
Das Lernen im Projekt ist ganzheitlich angelegt. Gefühle, Logik und sinnliche Erfahrungen funktionieren im Zusammenspiel. Die Kinder lernen sich selbst zuorganisieren und Verantwortung zu übernehmen. 

 

Schwerpunkte unserer Arbeit

Vielfältige Bewegungsangebote

Die Ausstattung von Haus und Freigelände regt die Kinder auf vielfältige Weise jederzeit und überall zur Bewegung an. Durch Wechseln der Materialien wie Pappkartons, Reifen, Fahrzeuge usw. werden den Kindern neue Anreize geboten.Durch Bewegung lernen die Kinder ihren Körper kennen und ihre Grenzen. Erfahren ihre Umwelt- was ist oben, unten usw.                          "Bewegung macht schlau" (Verfasser unbekannt)

Das Außengelände

erweitert die Bildungsmöglichkeiten der Innenräume und wird  täglich genutzt. Die Kinder werden unterstützt und angeregt zum Rennen, Kriechen, Hüpfen, Kräfte einschätzen oder Gleichgewicht halten. Sie werden ermuntert und ermutigt die Hügellandschaft auf vielfältige Art zu nutzen, verschiedene Kletter- und Balanciermöglichkeiten auszuprobieren, mit der Matschbahn zu experimentieren usw. Die Rasenfläche kann für Fang- und verschiedene Ballspiele genutzt und auf den gepflasterten Fahrweg mit Fahrzeugen gefahren werden, die Möglichkeiten des Tunnels sind zu erkunden, wie auch die der Reckstangen, des Karussells und der Wackelbrücke. Den Kindern steht eine Schaukel zu Verfügung. Verschiedene Materialien (Bretter, Steine, Rohre, Gummireifen) liegen bereit, die die Kinder animieren, etwas zu bauen oder zu verändern. 

Sprachförderung

Gezielt wird in Gesprächssituationen die Kommunikationsbereitschaft gefördert. Regelmäßig werden die Kinder in Kleingruppen und in der großen Gruppe zum Sprechen, Reimen, Singen usw. angeregt. Auch hier spielt die Bewegung bei uns einen große Rolle. "Sprache durch Bewegung" (Prof.Dr. Renate Zimmer) 

 „Sprache ist nicht nur das gesprochene Wort. Sprache ist Kommunikation.“